Donnerstag, 29. Januar 2015

Kommentare zu SS-Totenkopf


Kommentar zu "SS-Totenkopf"

Kommentar zu " SS-Totenkopf "

Kommentar zu " SS-Totenkopf"

Meine Kommentare:



Gedanken 

Mich hat an dieser Geschichte besonders fasziniert, dass die Kinder nie aufgegeben haben, egal wie schwer die Zeit war.Vor allem Hetty ist zu bewundern. Mit 14 Jahren in solch einer Situation zu sein ist schlimm genug, aber dass sie für 44 Kinder gesorgt hat und immer alle ermutigt und zum Lachen gebracht hat, rechne ich ihr hoch an.
Was mich besonders gefreut hat, war, dass die Kinder aus dem Konzentrationslager einander nie vergessen haben und sich 50 Jahre später noch getroffen haben. Ich finde es sehr schön, dass man in dieser schrecklichen Zeit zumindest Freunde für`s Leben gefunden hat. Nach 50 Jahren trafen sich viele "Kinder" an dem Ort wo sie gemeinsam um`s Überleben gekämpft hatten. Sie sahen auch Luba noch einmal und ihre Befreier, denen sie immer noch sehr dankbar waren. Zuhause haben viele versucht dieses schreckliche Erlebnis zu vergessen, aber dort gelangten alle ihre Erinnerungen wieder an die Oberfläche.
Natürlich gibt es viele andere ähnliche und auch schlimmere Schicksale aber ich habe diese Geschichte zum Erzählen gewählt weil sie mich sehr berührt hat und einen die ungelogenen, harten Sätze mitten ins Herz treffen. Obwohl am Ende für die meisten Kinder alles gut ausgeht ist dieses Buch sehr traurig aber auch schön zu lesen gewesen, weil auch immer wieder Hoffnung darin auftaucht und mich der eiserne Willen zum Überleben beeindruckt hat.
Ich hab auch insgesamt mehr herausgefunden über das Leben in Konzentrationslagern und habe auch im Internet viel recherchiert, weil es mich sehr interessiert hat. Ich fand es auch sehr spannend verschiedene Lebensgeschichten durchzulesen. Ich kann nur meinen größten Respekt für die Menschen, die überlebt ,aber auch für die, die leider gestorben sind, ausdrücken. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich mit dieser Situation umgegangen wäre. Mich haben diese Lebensschicksale sehr zum Nachdenken gebracht und  ich bin froh, mich mehr damit beschäftigt zu haben.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Heimkehr

Die Kinder blieben noch so lange im Konzentrationslager, bis sie wieder in ihr Land einreisen konnten. Eines Tages konnten auch Hetty und ihre Brüder zurück nach Holland gehen.
Der Abschied von den Menschen,mit denen man monatelang zusammen ums Überleben gekämpft hatte und von jenen die einen befreit hatten ,war sehr schmerzhaft,doch man schwor sich in Kontakt zu bleiben.
In Holland angekommen wurden sie vorübergehend in einer Schule einquartiert, doch viele Menschen öffneten ihre Herzen und nahmen Kinder vorübergehend auf,auch der jüngste Bruder von Hetty wurde vorübergehend bei einem netten Ehepaar aufgenommen,solange bis man die ersehnte Nachricht erhielt nach Amsterdam fahren zu dürfen, wo Hetty und ihre Familie, wie einige andere Kinder auch, früher gelebt hatten.
Als sie dort ankamen, wurden viele Kinder von Verwandten erwartet die sich nun um sie kümmern würden. So löste sich in Amsterdam die letzte Gruppe der eng verbündeten Freunde auf.
Hetty hatte die Adresse von Familie Pomstra und eine nette Frau brachte sie und ihre Brüder dorthin. Als sie dort ankamen war Frau Pomstra sofort bereit sie aufzunehmen und erzählte ihnen ,dass ihre Eltern ebenfalls noch am Leben seien. Sie hatten der Familie Pomstra folgende Briefe geschrieben:

Brief der Mutter:
Liebe Familie Pomstra, ich bin in Schweden, in Malmö, und weiß nicht, wo mein Mann und meine Kinder sind. Ich glaube, sie sind tot und ich bin allein auf der Welt.
Brief des Vaters:
Meine liebe Frau und Kinder, ich lebe,ich lebe und ich bin sicher, ihr lebt auch.

Als erstes kam ihr Vater in Amsterdam an, doch er war sehr schwach und knochig.
Er war nämlich in ein Lager in der Nähe von Berlin gebracht worden, doch als die Front näher kam schickte die SS das ganze Lager auf einen Todesmarsch. Es starben unendlich viele Menschen bei diesen Marsch und auch Hettys Vater hätte fast aufgegeben, hätte ihn nicht ein Freund ermutigt.
So sieht man, dass auch zwischen Erwachsenen innige Freundschaften entstanden sind und dass man mit Willen überleben kann.
Die Mutter kehrte 3 Monate später aus Schweden zu ihrer Familie zurück und ihr war es, im Gegensatz zum Rest der Familie, noch einigermaßen gut ergangen.
Alle waren glücklich einander zu haben und wussten was für ein Glück sie hatten, alle überlebt zu haben.

Dienstag, 27. Januar 2015

Die harte Zeit bis zur Befreiung

Die Zustände wurden immer schlimmer.
Es kamen immer wieder neue Kinder verschiedener Nationalitäten zu ihnen ins Lager.
Obwohl sie sich nicht verstehen konnten, hielten sie alle zusammen und schafften es irgendwie zu kommunizieren. Der Platz wurde durch die vielen Kinder immer weniger, aber so konnten sie die Baracke zumindest ein bisschen mit Körperwärme erwärmen.
Es muss fürchterlich gestunken haben, da sie kein Gewand zum Wechseln hatten und sich auch nicht sehr gut waschen konnten noch dazu kam, dass sich nicht weit entfernt von ihnen das Leichenhaus befand.
 Es gab kaum noch etwas zu essen, die Menschen suchten nach Grashalmen und Blättern an Bäumen. Es waren so viele Leichen geworden, dass man sie nicht einmal mehr abtransportierte sondern einfach liegen ließ wo sie gestorben waren.
 Auch im Kinderhaus spielte die Nahrung eine große Rolle.
Ein paar Kinder waren so dünn geworden,dass sie, wenn sie aufs Klo gingen, den Darm nicht mehr im Körper behalten konnten. Viele wurden krank, es erwischte auch Hetty die eine lange Zeit nicht mehr vom Bett aufstehen konnte da sie keine Kraft mehr hatte. Vor ihrem Fenster wurde ein Massengrab für die Leichen errichtet. Dabei zuzuschauen wie die Häftlinge, die selbst schon halb tot waren, die Leichen eingraben mussten war widerlich.
Ein paar Arbeiter starben auch vor Ort und wurden einfach mit ins Grab geschmissen.
Obwohl das Leben immer schlimmer wurde gab es Hoffnung.
Die Engländer waren nämlich nicht mehr weit entfernt und würden sie hoffentlich retten. Und tatsächlich marschierten eines Tages englische Soldaten ins Lager und übernahmen die Kontrolle.
Die SS Männer mussten nun die Arbeit vollbringen und die Gefangenen waren endlich frei.
Die Kinder bekamen wieder etwas zu essen und die Engländer kümmerten sich rührend um sie.
Sie fragten die Kinder nach ihrer Zeit im Konzentrationslager aus. Auch Fotos wurden gemacht um den Leuten zu zeigen wie schlecht es den Menschen ergangen war. Der Krieg ging zwar außerhalb noch weiter, doch im Lager fühlte man sich jetzt sicher.
Eines Tages hieß es der Krieg sei vorbei und alle freuten sich diese schreckliche Zeit durchgestanden zu haben. Dass Kinder nach der Befreiung starben, da sie zu krank gewesen waren, machte einen umso trauriger.

Montag, 26. Januar 2015

Kinder sorgen für Kinder


Die Kinder lebten nun alleine in der Baracke,ohne Erwachsene, und niemand schaute nach ihnen. Hetty nahm nun mit 4 anderen, da sie die Ältesten waren, die Versorgung für 44 Kinder auf ihre Schultern. Sie versuchten Essen aufzutreiben und den Kindern eine Ersatzmutter zu sein. Selbst die kleinsten Kinder spürten in welch schwieriger Situation sie sich befanden und benahmen sich tadellos und machten was ihnen gesagt wurde. Nach einigen Tagen kamen 2 Frauen, sogenannte "Prominente" ,die von der SS besondere Privilegien bekommen hatten und die Häftlinge kontrollierten, um nach ihnen zu sehen. Am Anfang hatte man große Angst vor ihnen, doch im späteren Verlauf wurden diese 2 Frauen und noch 2 weitere zu engsten Vertrauten und Lebensrettern. Diese Frauen brachten ihnen also etwas zu essen und schauten hin und wieder nach den Kindern. Die Kinder lernten in der Baracke ihre eigene Routine, bis es auf einmal hieß, dass alle Kinder bis zum Alter von 13 Jahren in eine neue Baracke umziehen sollten. Hetty war aber schon 14 und musste sich somit von ihren Brüdern und anderen Kindern die sie lieb gewonnen hatte trennen.
Sie besuchte sie aber oft in der neuen Baracke und Luba,eine der Frauen, die in der neuen Baracke vollkommen für die Kinder sorgte,war beeindruckt wie Hetty mit den Kindern umging und bat darum, dass Hetty ebenfalls bei den Kindern bleiben durfte, weil sie sie sehr ins Herz geschlossen hatte. Das klappte zum Glück und so war Hetty wieder bei ihren Schützlingen.
 Doch die Zeit im Winter war hart. Luba konnte immer seltener etwas zu essen auftreiben und kam oft mit leeren Händen aus der SS Küche zurück zu der man eine Stunde Fußmarsch auf sich nehmen musste. Viele Kinder wurden krank und dann gab es den ersten Todesfall.
 Dieser Todesfall nahm die Kinder sehr mit, da sie inzwischen alle zu einer Familie zusammengewachsen waren. Doch wenn man sich das Leben rund herum ansah konnten die Kinder noch von Glück reden.
Überall auf den Straßen lagen Leichen. Die Leichenberge wurden immer größer, da die Menschen aufgrund von Unterkühlung,Unterernährung, der mangelnden Hygiene und der schweren Zwangsarbeit immer schwächer und kränker wurden bis sie auf der Stelle tot umfielen.

Sonntag, 25. Januar 2015

Tagesablauf im Konzentrationslager


Hetty, die nun für ihre Brüder sorgte, lernte den Tagesablauf im Konzentrationslager kennen.
In der Früh musste sie schauen, dass ihre Brüder und sie selbst genug zu essen bekamen.Was sie dabei schnell lernte war, dass jeder Mensch für sich selbst kämpfte und sich nur um sein eigenes Wohl kümmerte.Sogar ihr Onkel, der auch ins Konzentrationslager gekommen war, gab ihrer Familie ,die sehr viel weniger zu essen bekam, nichts ab.
Dann gab es stundenlange Zählappelle wo alle Bewohner, sogar Kinder ab 3 Jahren, aus einer Baracke sich draußen in der eisigen Kälte aufstellen mussten um gezählt zu werden und die SS Soldaten ließen sie dort auch mal 4 Stunden stehen wenn sie sich nicht richtig verhielten. Die Menschen froren, die kleinen Kinder und alten Menschen konnten sich nicht mehr auf den Beinen halten. Danach gingen die Bewohner in ihre Baracken zurück und versuchten sich zu erwärmen und die Zeit zu vertreiben. Am Abend gab es eine Scheibe Brot und dann ging man schlafen.
Nach den ersten Tagen gab es bereits Todesfälle,hauptsächlich wegen Unterernährung, aber Hetty und ihre Mutter gaben von ihrer Scheibe Brot jeweils noch die Hälfte für ihren Vater,der wegen der schweren Arbeit sich kaum auf den Beinen halten konnte,ab.Ihre Mutter versuchte Essen aus der Küche zu schmuggeln,was sehr gefährlich war, da wenn mann erwischt wurde man sofort umgebracht wurde.
Das Leben im Konzentrationslager war also auf keinen Fall ein schönes aber im Gegensatz zu später ging es ihnen am Anfang noch vergleichsweise gut.
Eines Tages wurde der Vater plötzlich mit hunderten anderen Männern vom Lager wegtransportiert, keiner wusste wohin und am nächsten Tag musste die Mutter von Hetty und ihren Brüdern ebenfalls gehen. Alle Kinder im Alter von 10 Monaten bis 18 Jahren wurden von ihren Müttern getrennt, Die Kinder ,sogar Säuglinge, wurden den Müttern aus den Armen gerissen und in einen anderen Wagen gesteckt. Hetty war eines der ältesten Kinder und übernahm nun nicht nur für ihre Brüder vollkommen die Verantwortung, sondern auch für alle anderen. Die Kleinsten hielt sie im Arm die anderen klammerten sich an ihre Beine,alle weinend, während sie versuchte sie zu beruhigen. Sie wurde sozusagen eine Ersatzmutter und ich bewundere es sehr wie sie mit ihren jungen 14 Jahren auch noch später mit dieser Rolle umgegangen ist.

Samstag, 24. Januar 2015

Kinder in Konzentrationslagern 

Ich habe mich jetzt darauf spezialisiert wie es Kindern in Konzentrationslagern ergangen ist.
Ich habe das Buch "Wir Kinder von Bergen-Belsen" von Hetty E. Verolme gelesen, in dem es darum geht wie es den Kindern im Lager von Bergen-Belsen ergangen ist.
Dieses Buch hat mich sehr schockiert allerdings auch berührt und ich werde auch viel darüber berichten wie es dort abgelaufen ist.

Hetty E. Verolme,die dieses Buch geschrieben hat ist eine Jüdin aus Holland die mit ihren 2 jüngeren Brüdern und ihren Eltern ins Konzentrationslager Bergen-Belsen gebracht wurde.
Sie war damals 14 Jahre alt und ich bewundere es sehr wie sie sich um ihre Brüder gekümmert hat und wie sie mit dem Leben in dieser schrecklichen Zeit zurecht gekommen ist.
Sie lebte mit ihrem jüngsten Bruder und ihre Mutter in einer Baracke mit vielen anderen Frauen und Kindern während ihr Vater und ihr anderer Bruder in der Männerbaracke untergebracht waren.
Der Zustand in diesen Baracken war grauenvoll. Es gab keinen Platz, alles war verschmutzt, man bekam nur sehr wenig zu essen und das bisschen was man hatte musste man vor Diebstahl schützen. Ihr Vater musste von früh morgens bis spät abends in Wäldern Wurzeln von Bäumen roden während ihr Mutter ab 3 Uhr morgens in der Küche arbeiten musste.
Während ihre Eltern die Zwangsarbeit vollbringen mussten, übernahm Hetty die Verantwortung für ihre Brüder.

Dienstag, 20. Januar 2015

Die SS

Welche Gedanken und Gefühle gehen dir bei dieser Dokumentation durch den Kopf ?
Diese Dokumentation anzuschauen war echt schrecklich für mich. Ich wusste immer, dass der 2.Weltkrieg schrecklich war, aber wenn man sich dann Videos ansieht und man sieht wie das alles abgelaufen ist und wie es den Menschen ergangen ist , kann man sich viel besser hineinversetzen und man fühlt mit den Menschen richtig mit!Ich hab mich während des Videos immer gefragt, wie man solche grausamen Taten vollbringen kann!


Was motivierte junge Menschen zur SS zu gehen?
Ich denke, es war die Anerkennung,die man bekommen hat,ein Hauptgrund zur SS zu gehen.
 Wenn man in der SS war hatte man außerdem sehr schnell gute Aufstiegsmöglichkeiten. 
Außerdem verfügte man über Macht und fühlte sich daher stark in der SS.

die Shoa



Ausgrenzung der Juden


Ich kann nicht schweigen (Chas Kelfeit)

Fünf bis sechsjährige Christenkinder wurden mit Dolchen ausgestattet, mit denen sie auf der Straße stolzierten und sangen die Lieder,die die neue deutsche Kultur dokumentieren:"Wenn`s  Judenblut vom Messer spritzt", oder "Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt

Ich finde es schrecklich wie der Nationalsozialismus die Menschen beeinflusst hat. Dass sogar die kleinen Kinder darauf getrimmt werden Juden zu berauben und umzubringen,hat mich echt geschockt.Es ist echt schlimm dass Menschen aufgrund ihrer Kultur und ihrer Zugehörigkeit zu einem Volk, nicht nur ausgegrenzt sondern auch verfolgt werden!

Samstag, 10. Januar 2015


  • Titel des Themas: Kinderschicksale im 2. WK
  • Motivation der Themenwahl: ich will wissen wie es für Kinder war in dieser schrecklichen Zeit aufzuwachsen
  • Zeitplan: Hab mir drei Bücher von meinem Bruder ausgeborgt und will die jetzt dann lesen und danach im Internet recherhieren 
  • notwendige Materialien:Bücher und Internet
  • Worum soll es in der Forschungsarbeit gehen:Wie es den Kindern ergangen ist.          Wie es war in der ständigen Angst vor dem Tod zu leben. Wie sie mit tragischen Verlusten umgegangen sind.
  • Fortschritt und Leistung messen:Ich werde es daran messen wie viel ich herausgefunden und was ich alles wissen werde was ich jetzt noch nicht weiß